Die Dübendorfer Bevölkerung ist sich sehr wohl der Verantwortung im Verkehr bewusst. Dies zeigt die geringe Zahl der Unfälle. Das Ziel der Befürworter von Tempo 30 ist, die Autofahrer zu bevormunden und die Selbstverantwortung zu nehmen. Dies soll von der verkorksten und unrealistischen Verkehrsplanung ablenken. Das Resultat sehen wir am Lindenplatz und an der Sonnenbergstrasse. Wie soll die Bevölkerung mit guten, tauglichen Lösungen rechnen können? Wohl kaum.
Wichtig wäre ein verantwortungsvolles Zusammenspiel zwischen Autofahrern und Langsamverkehr, d.h., bereits in der Schule müsste mehr Zeit für die Verkehrsschulung investiert werden. Das L – L – L Prinzig sollte wieder aktiviert werden. «luege – lose – laufe» und nicht auf das Handy starrend, weder links noch rechts schauend über die Strasse laufen.
Es sollte nicht die ganze Verantwortung den Autofahrern mit Tempo-Limiten aufgebrummt werden.
Dies hätte sowieso mehr Radarfallen zur Folge. Diese stehen ja bekanntlich nie dort wo es gefährlich ist, sondern Meist dort, wo es kaum Fussgänger und andere Hindernisse hat.
So gesehen wäre unbedingt ein N E I N zu stimmen
Emmy Burkhardt



