Im Leserbrief vom vergangenen Freitag offenbarte die SP Dübendorf ihr wahres Gesicht. Sie sagt, dass der Dübendorfer Bevölkerung ein paar gesparte Steuerfranken nichts bringen. Dabei muss die Bevölkerung wie auch das Gewerbe entlastet werden, da die Kosten überall steigen. Es gibt Bewohner und Bewohnerinnen in Dübendorf, die auf jeden Franken angewiesen sind. Offenbar ist diese Bevölkerungsschicht der SP egal.
Die SVP setzt sich seit Jahren als einzige Partei für tiefere Steuern in Dübendorf ein und hatten im Jahr 2016 eine Reduktion von 10% gefordert. Mit der nun beantragten Senkung würde diese Forderung endlich erfüllt.
Damit zeigt die SVP, dass sie über Jahre eine seriöse und vorausschauende Finanzpolitik betreibt, und wir nehmen zur Kenntnis, dass der Stadtrat uns recht gibt, wenn auch immer verzögert. Auch mit der Steuerfusssenkung wird die Stadt Dübendorf die nötigen Investitionen tätigen können. Langfristig wird es sogar zu einer nachhaltigen Verbesserung der Gemeindefinanzen führen.
Dass die SP das Geld am liebsten mit der Giesskanne verteilt, sieht man in der Stadt Zürich. Diese Politik wird selbst vom grünen Stadtrat Daniel Leupi aufs schärfste verurteilt und er sagte kürzlich in einem Interview treffend, die linke Seite möchte jeden Franken dreimal ausgeben. Genau dies zeigt sich auch im Leserbrief der SP Dübendorf. Unerwähnt bleibt von der SP, dass neben der Steuersenkung auch eine Aufwandsteigerung von CHF 16.7 Mio. budgetiert ist, die der SP offenbar noch nicht genug ist.
Im Übrigen beantwortet die SP ihre Frage im Leserbrief, was sich den gegenüber dem Vorjahr geändert hat, gleich selbst, denn die Steuereinnahmen fallen höher aus als in der Vergangenheit.
Die SVP Dübendorf setzt sich seit Jahren dafür ein, dass unsere Steuergelder sinnvoll ausgegeben werden und auf Luxuslösungen verzichtet wird. Dafür werden wir uns auch in Zukunft einsetzen. Eine Reduktion des Steuerfusses ist zwingend nötig. Wird diese Senkung nicht kommen, werden die Forderungen nach Mehrausgaben von linker Seite lauter.
Da bald Wahlen sind, hoffen wir, dass die weiteren bürgerlichen Parteien ebenfalls der Senkung zustimmen werden, auch wenn deren Wille zur Entlastung der Bevölkerung zwischen den Wahlen leider nicht erkennbar ist. So stand die SVP 2016 mit der Forderung der 10% Senkung, welche wir bald haben werden, wie auch mit den Steuersenkungsanträgen in den Zwischenjahren alleine da.
Lukas Schanz
Gemeinderat SVP Dübendorf
